Huskyfieber.... diese Seiten heißen nicht umsonst
so.
Anfangs hörte ich
noch "bei einem Husky bleibt es selten" aber ich tat das als Sprüche ab, denn
ich bin ja immer anders als andere.Eigentlich sollte es nur der Zweithund und
Kamerad für unsere Dalmatinerdame werden. Kaum aber betrat Chinook mit coolem
Gehabe und unglaublicher Gelassenheit das gemeinsame Heim, war es auch schon um
alle Familienmitglieder geschehen. Was mich
besonders begeisterte, war die unglaubliche Verträglichkeit mit Artgenossen, selbst
an der Leine. Diese Ausgeglichenheit, Selbstsicherheit, Teambereitschaft und Freundlichkeit
hat mich gleich in den Bann geschlagen. Nach stundenlangen Telefonaten (mein Mann
fragte schon, ob zu einem Husky jetzt auch hohe Telefonkosten gehören) mit anderen
Huskybesitzern wurde mir klar: Ich habe ein typisches Exemplar der Rasse Siberian
Husky in mein Heim geholt. Ich wälzte Bücher, durchforstete das Internet und las
mich quer durch Schlittenhundeforen. Auch mit dem Schlittenhundesport begann ich
zu liebäugeln.
Aber ein Husky zieht ja bekanntlich weniger als
zwei. So fuhr ich kurzerhand ein halbes Jahr später den zweiten Husky holen. Ein
Trainingswagen wurde angeschafft, ein Schlitten besorgt ... huch .. das Auto wird
zu klein. Ein größeres Auto gekauft, Hütten gebaut, Papierkörbe und Mülleimer
versteckt, die Heizung runter gefahren und mich sah man nur noch in Dreckklamotten.Schnell
bemerkte ich, dass zwei Huskies immernoch zu wenig sind .. und nun war Husky Nr.
3 bei uns eingezogen ;-)
Das ist nun auch schon einige Jahre her und aus drei wurde vier, fünf ......
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